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(Mackerel; Maquereau) Scomber scombrus.
Die Makrele ist leicht an ihren dunkelblauen Querstreifen am Rücken zu erkennen. Makrelen haben keine Schwimmblase. So können sie auf der Flucht vor Feinden blitzschnell ausweichen, auf- und abtauchen. Dank ihrer torpedoartigen Körperform erreicht sie erstaunliche Geschwindigkeiten. Sie durchquert in großen Schwärmen (Ausdehnung von bis zu 20.000 m2) das Mittelmeer, den Atlantik und die Nordsee. Die Makrele kann bis zu 60 cm lang werden. Makrelen leben im freien Wasser nahe der Oberfläche, die Nordseemakrelen überwintern jedoch am Meeresboden. Die Anlandung erfolgt durch Stellnetze, Treibnetze, Ringwaden und Angeln.
Aquakultur im Meer
Coordination of European Marine Fisheries Research Programme
Project supported by the European Commission to evaluate the radiological impact of natural and anthropogenic radioactivity in the sea and to provide an overall view of the radiological exposure of the populations to sources of radioactivity in the sea
A Marina project regarding the Baltic sea, arranged in 
1996 - 1998 (cf. Marina)
Einlegen von Fischen oder Fischfleisch in eine würzige Essigsoße. Je nach Vorbehandlung der Fische werden die Artikel in Kalt-, Koch- und Bratmarinaden unterteiltm auch Geleeartikel, Mayonnaisen und Remouladen zählen dazu. Fischzubereitungen dieser Art sind nur begrenzt haltbar und werden daher Halbkonserven genannt.
Landschaftsform an der Nordseeküste mit fruchtbaren, lehmigen Böden.
Fadenabschnitt, der zwischen zwei aufeinanderfolgenden Knoten einer Masche liegt. Die Länge der Maschenweite wird von der Mitte des ersten Knotens bis zur Mitte des folgenden Knotens gemessen.
Zur Bestimmung der Maschenöfffnung verwendetes Instrument.
Aus Segelschiffen die senkrecht aus dem Schifsdeck aufragenden Rundhölzer bzw. später auch Metallrohre, die zur Befestigung der Takelage dienen.m Anzahl und Takelung der Masten bestimmen den Schiffstyp. Sind mehrere Masten vorhanden, werden sie von vorn nach achtern folgendermaßen bezeichnet: Fock-, Groß-, Mittel-, Haupt- und Besanmast.
Management Committee for the Advisory Process
On its statutory meeting 2000 in Bruges, ICES decided to re-organize its advice committees. In addition to ACFM and ACME, an Advisory Committee on the Ecosystem (ACE) and a Management Committee on the Advisory Process (MCAP) was established to improve the transmission of ICES advice to its clients in management and administration. For more information see http://www.ices.dk.
MCC
Mariculture Committee
Area of responsibility is biological, ecological and engineering aspects of mariculture systems. Includes effects of humans on mariculture systems and the effects of mariculture on marine habitats.
Siehe auch: Wittling.
MHC
Marine Habitat Committee
The Marine Habitat Committee's area of responsibility is the quantity, quality and functional value of the living resources of the marine habitat.
ICES Working Group for the Assessment of Mackerel, Horse Mackerel, Sardine and Anchovy MHSA
MHSA assesses the state of the combined North-east Atlantic Mackerel stock, the three horse mackerel stocks and the Sardine and Anchovy stocks fished in the ICES area. It provides advice on the state of the stock and catch forecasts in September each year. The report of the group's meeting is available from ICES (http://www.ices.dk/committe/acfm/wgnew/wgmhsa/wgmhsa.htm)
(Blue mussel; Moule commune) Mytilus edulis. Andere Namen: Blaumuschel, Pfahlmuschel
Die Bezeichnung „Mies“ kommt von „Moos“, weil sie sich wie Moos an Steinen, Pfählen oder Tauen festsetzt. Die blauschwarzen Weichtiere leben im Küstenbereich des Nordatlantiks in großen Kolonien, den sogenannten Muschelbänken. Die Miesmuschel besitzt zwei dünne Schalen von etwa gleicher Größe, wobei der elastische Schließmuskel, der die Schalen miteinander verbindet, aus der Schale herausragt. Die Schale der bekanntesten Art, der Blauen Miesmuschel, ist meist glatt und erreicht einen Durchmesser von 3 bis 10 cm. Weltweit stellen Miesmuscheln die drittgrößte Muschelressource dar. Diese Muschelart lässt sich gut künstlich in Pfahl- oder Hängehaltung züchten. Auf diese Art werden die Muscheln in der Nordsee vor Dänemark, Deutschland, Holland und Belgien, im Atlantik vor Frankreich, Spanien und Portugal aufgezogen. 2 bis 4 Jahre nach Auslegen der Brut können die Muscheln mit speziellen Fischereifahrzeugen abgeerntet werden.
Standard for character management and transfer (e.g., non-ASCII characters such as å, ä, ö)

Für viele Fischarten gelten gesetzliche Mindesanlandelängen, um junge noch nicht fortpflanzungsfähige Fische im Meer zu belassen.


Die Maschenöffnungen der Fanggeräte sollten so ausgelegt sein, dass die Netze die Fische selektiv fangen und möglichst wenige Tiere unter dem legalen Mindestmaß im Netz landen bzw. aus diesem wieder entweichen können. So genannte untermaßige Fische dürfen nach EU-Vorschriften nicht angelandet und müssen als "Discard" (=Rückwurf) wieder über Bord geworfen werden.
MLS
MLS= Multilaterales System

Internationales System, um die Bereitstellung globaler öffentlicher Güter zu sichern (weltweites nachhaltiges Ressourcenmanagement).
Muldenförmige Behälter mit verschiedenen Verwendungszwecken. Die Gothmunder Fischer benötigen z. B. Waarensmolgen für die Aufbewahrung der Köderheringe bei der Schnurfischerei, Aushakermolgen, in denen die Angeln mit Ködern versehen wurden, und Ösmolgen, um Wasser aus dem Kahn zu schöpfen.
Monitoring of Radioactive Substances in the Baltic Sea, an intergovernmental group of experts under HELCOM 1986 – 1996; cf. HELCOM, HELCOM/MORS and MORS-PRO
The MORS project, since 1996 carried out under the HELCOM umbrella
MPA
Marine Protected Areas (MPA)
Marine Protected Areas have recently been promoted first of all to protect the benthos community from the detrimental effects of fishing gear on the bottom and have conceptionally been developed from fishery exclusive zones. Very recently an MPA has been established off the Norwegian coast to protect the Lophelia reefs from the destruction by trawl boards. MPAs are currently debated in the context of offshore wind generator parks which are planned to be built. It is frequently proposed that the space in between the wind generators become MPAs. For further information see for example the WWF homepage www.ngo.grida.no/wwfneap. At the Federal Research Centre for Fisheris (Institute for Sea Fisheries), questions regarding MPAs are dealt with by Dr. S. Ehrich.
MSC
Marine Stewardship Council
The MSC is a non-profit organisation founded 1997 by Unilever and the World Wide Fund for Nature. The MSC initiative now operates independently and has succeeded in bringing together a broad coalition of supporters from several organisations around the world with a stake in the future of the fishing industry. The MSC is now one of the leading voices in the marine conservation community. It is a global charitable organisation with its international headquarters in London. The MSC programme works through a multi-stakeholder partnership approach, taking into account the views of all those seeking to secure a sustainable future. More information available from www.msc.org
Meeresumwelt-Datenbank
Aus dünnerer Schnur bestehender, mit der Hauptleine verbundener Teil der Leine, an dem der Haken festgemacht ist.

Herausgeber: Bundesforschungsanstalt für Fischerei © BFAFi 2007