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RAC
Regional Advisory Councils
The aim of the NSRAC is to work towards integrated and sustainable management of fisheries in the wider context of the sustainability of the marine environment.
Rah
Auf Segelschiffen ein am Mast horizontal und schwenkbar angebrachtes Rundholz zur Befestigung der viereckigen Rahsegel. Rahsegel können querschiffs und waagerecht gesetzt werden.
Proviantkasten an Bord der Gothmunder Fischerkähne.
Konservieren von Lebensmitteln über dem Rauch. Fischer werden heiß geräuchert, d. h. bei hohen Temperaturen in relativ kurzer Zeit. Sie erhalten durch das Räuchern einen charakteristischen, würzigen Geschmack und sind 3 - 4 Tage haltbar.
A Red List of Endangered Species is provided and regularly updated by the Bundesamt für Naturschutz, Bonn and the Minstery of the Environment and Nuclear Safety. The Federal Research Centre for Fisheries is only involved when fish or elated species are concerned. Information from the Red List are regularly fed into international organisation, such as CITES or IUCN. More information is available at www.cites.org or www.iucn.org.
Teilweises Zusammenbinden oder Raffen der Segel. Die Segelfläche wird dadurch vermindert und die Fahrtgeschwindigkeit herabgesetzt.
Siehe auch: Reuse.
Obere Begrenzung (Geländer) freiliegender Decks eines Schiffskörpers.
Fanggerät für die Küstenfischerei, auch Korb oder Fischkorb genannt, das in den verschiedensten Formen verwendet wurde und wird. Reusen haben eine trichterförmige Öffnung, durch die die Fische in eine dahinterliegende Kammer geleitet werden, aus der sie nicht mehr entkommen können. Sind mehrere solcher Körbe aneinander befestigt, spricht man von Reihekörben oder auch Reihenkörben. Der Rutenkorb ist aus Weiden und Dornenruten gearbeitet und hat eine starre Form, während Netzreusen zusammenlegbar und daher leichter und platzsparender zu transportieren sind.
(Wird in der Alltagssprache meist fälschlich als Ruder bezeichnet), lange Holm, der an einem Ende blattförmig ausläuft und zur Fortbewegung von Booten dient. Ein Riemen wird mit beiden Händen umfasst und kann im Stehen bedient werden. Die paarweise vorhandenen Skulls dagegen ragen beidseitig über die Bordwand und werden meist im Sitzen bedient.
Unschließungsnetz mit Schnürleinen, mit denen die Fische seitlich von unten umschlossen werden, wodurch verhindert wird, dass die Fische in tiefen Gewäsern nach unten flüchten können. Ringwaden zeichnen sich dadurch aus, dass entlang ihres Untersimms (Unterleine) eine Schnürleine (aus Stahldraht oder Fasermaterial) in Ringen verläuft, mit der das Netz durch Zusammenziehen unten geschlossen werden kann. Zielarten: In erster Linie werden kleine pelagische Arten (Sardine, Sardelle, Hering, Makrele), aber auch große Arten (Thunfisch) gefangen.
Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung 1992 beschloss "Konvention über biologische Vielfalt" (CBD, CBD)
Rijksinstitut for Visserij Onderzoek (Reichsinstitut für Fischereiforschung), IJmuiden, Niederlande
RMC
Ressource Management Committee
The Resource Management Committee (RMC) of the ICES meets annually during the Annual Science Conference of the ICES to discuss developments in the Resource Management from a perspective of the assessment work and the population dynamics. More specifically this means the discussion of the methodological approaches with which the ICES working groups and the Advisory Committee analyse the dynamics of the stocks. In the RMC it is also discussed whether new working or study groups are established or dissolved, and what the specific terms of reference for the working groups are. For more information see http://www.ices.dk/committe/rmc/rmc.htm.
(Redfish; Sébaste) Sebastes marinus und S. mentella, Anderer Name: Goldbarsch.
Das Besondere an diesem Fisch: Er bringt lebende Jungtiere zur Welt und kann bis zu 50 Jahre alt werden. Bei Rotbarschen kann man zwischen drei Arten unterscheiden. Der Große Rotbarsch (Sebastes marinus) kann bis zu 1 m lang werden, erreicht heute aber selten mehr als 40 cm. Er lebt bodennah in einer Tiefe von 100–500 m bei Temperaturen von 3-7 °C, ist aber auch im offenen Meer anzutreffen. Er kommt in den tieferen Gebieten des Nordatlantiks und in der norwegischen See vor. Gefangen wird er tagsüber mit Grund- und nachts mit Schwimmschleppnetzen. Der Tiefenrotbarsch (Sebastes mentella) ähnelt stark dem Großen Rotbarsch, bevorzugt aber größere Tiefen und niedrigere Temperaturen. Der küstennah lebende Kleine Rotbarsch (Sebastes viviparus) erreicht höchstens eine Länge von 35 cm und ist wirtschaftlich unbedeutend. Die Rotbarschvorkommen sind stark gefährdet.
(Tub gurnard; Grondin rouge) Trigla lucerna.
Eine auffällige Erscheinung in der Nordsee und den angrenzenden, mäßig warmen Meeren ist der farbprächtige Rote Knurrhahn. Nicht nur die rote Farbe und der große, fast dreieckige gepanzerte Kopf fallen sofort ins Auge. Eine Besonderheit sind auch die großen Brustflossen mit den drei verlängerten unteren Strahlen. Knurrhähne leben in etwa acht Metern Tiefe. Die Familie der Knurrhähne erhielt ihren Namen durch die Fähigkeit knurrende Laute zu erzeugen. Die beiden wichtigsten Vertreter sind der Rote und der Graue Knurrhahn. Der bis 75 cm lange Rote Knurrhahn ist hauptsächlich in Gruppen auf sandigen Böden in 10 bis 150 m Tiefe anzutreffen. Er ist in der gesamten Nordsee, an der ostatlantischen Küste und an allen Küsten des Mittelmeeres anzutreffen. Der Graue Knurrhahn ist deutlich kleiner, sonst aber dem Roten Knurrhahn in Biologie und Lebensweise sehr ähnlich. Die Anlandung in Europa wird fast ausschließlich durch den Roten Knurrhahn getragen, er kommt als Beifang in Schleppnetzen und Langleinen vor.
Ferngesteuertes Unterwasserbeobachtungssystem
Eine am Heck des Bootes oder Schiffes angebrachte, meist blattförmige Vorrichtung zur Steuerung des Fahrzeugs.
Bei dieser im wesentlichen für den Fang von Thunen eingesetzten Fischereimethode werden kleine pelagische Fische verwendet (Sardelle, Sardine, Bastardmakrele). Üblicherweise werden pro Fangfahrzeug zwischen 8 und 12 Angelruten eingesetzt. An jeder Angelrute hängt eine Leine von einigen Metern Länge mit einem einzigen Haken ohne Widerhaken, um das Abnehmen des Fisches zu erleichtern.
Siehe auch: Reuse.
Stationäre Senknetze bestehen aus einem horizontalen Netzblatt, das ins Wasser gelassen und regelmäßig angehoben wird (deshalb auch Hebenetz genannt); wird üblicherweise von einer festen Einrichtung vom Ufer aus bedient; das Heben erfolgt manuell oder mechanisiert.